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Becksistisch

Jetzt ist der bestgeföhnte Fußballer der englischen Neuzeit also ins ehemalige Commonwealthgebiet getippelt, um dort Aufbauhilfe zu leisten, wo weiland schon der Beckenbauer Franz (Kaiser) gescheitert ist. Aber obwohl dort in der Vergangenhiet gerne die Leibeigenschaft genutzt &genossen wurde, hört man auf Monarchen nicht gern, selbst im Sport.
Gut, Beckenbauer war zu dem Zeitpunkt seiner Karriere, als er sich zu der "neuen Herausforderung" Cosmos New York entschieden hatte, in etwa soweit über deren Zenith, wie Beckham derzeit. Auch wenn der Weg zum Zenith für Beckham nicht so weit gewesen ist...aber Moment mal, ist es nicht unfair, einen Fußballer der 70er des letzten Jahrhunderts mit einem der 00er dieses Jahrtausends zu vergleichen? Denn damals wurde das Geld ja noch überwiegend auf dem Platz verdient, nicht aber auf der Bank oder in Werbespots.

Naja, in gewisser Weise ist da der Beck(s)enbauer auch Vorreiter gewesen, man denke nur an seine lustige Bausparerwerbung. Der hat sich schon zu vermarkten gewusst, als noch kaum einer wusste, wie das überhaupt geht. Da ist der Netzergünter noch mit Knebelverträgen von der Hamburg-Mülleimer (und bereits schon schüttterem Haar) im Außendienst rumgeeiert, da hat der (Herr) Kaiser Franz schon die erste Umsatzmillion mit Bausparern gemacht, ohne auch nur ein eeinzige Klinke geputzt zu haben.

Aber er musste nicht erst einen Kleiderständer aus dem Jet-Set heiraten, um in Amerika überhaupt als Prominenter zu gelten.
Nicht, dass er das nicht gekonnt hätte...ich glaube, wenn es drauf angekommen wäre, hätte der Franz zu seiner mannesstärksten Zeit dem David Becks nicht nur die Posh, sondern sogar die ganzen Spicegirls weggenagel...geheiratet mit seinem Posh-Hammer. Denn selbst welk & verwittert hat der mehr Sekretärinen beim FC Bayern München in den Vorruhestand geschickt als Manni Kaltz Kollegen auf dem Platz.

Ob es mit Beckham (Bier mit Schinken?) dann da hinten am Andreasgraben so aufwärts geht mit dem Projekt "Fußball is coming to America", ist natürlich die Frage. Beckenbauer hat das in den frühen 80ern nicht geschafft, eine Weltmeisterschaft in den 90ern - die erste, gutgemeinterweise, die nicht in den Fußballkernwelten Europa/Südamerika ausgetragen wurde, denn man wollte ja den Negern auch mal was Gutes tun & die WM in ein Land mit schwarzer Bevölkerung vergeben. Ob man die Schwarzen da gegen ihren Willen zum Baumwollpflücken reingekarrt hat, war der Fifa egal. So ähnlich wurde das in den 90er Jahren ja auch in Europa mit Fußballnegersklaven Sportlern aus der Dritten Welt gemacht, als die bei Regionalligavereinen zum Teil bei Reis & schalem Wasser in Wellblechhütten... - aber ich schweife ab.

Wir wissen so wenigstens, dank dem Becks, dass man in Los Angeles also auch Fußball spielt...bisher hätte der durchschnittliche Erste-Welt-Bewohner das höchstens mit Sportfischen in Verbindung gebracht.
Ist ja auch viel weiter weg als New York, nicht nur von New York aus gesehen.
Ob die Spice Girls mal in Los Angeles getourt sind? Waren die überhaupt mal in Amerika? So ein langer Flug ohne Streit?
Jedenfalls kennt man sie da.

Und wenn der Beckham ein besserer Solokünstler als seine poshige Frau ist, dann kommt er da hoffentlich auch ohne Wasserträger aus wie einst in Real Madrid, als er sich bei schlechten Tagen immer noch auf einen Romario oder Figo stützen konnten. Aber die sind ja inzwischen nun wirklich zu alt für Sport...ach was, die haben einfach keine würzigen Mädchen geehelicht. Wenn der Romario mal die Shakira...aber Brasilianer tun sich ja immer schwer mit der Akklimatisierung...und überhaupt Kolubien - da sollten Fußballprofis ohnehin die Finger lassen, denn da bezahlt man einem wettfreudigen Drogenboß ein Eigentor schonmal mit dem Leben, wenn es denn nicht abgesprochen war.

So dann, Sail Away, Dream Your Dream...und löse in Amerika mal den nächsten Fußballhye aus. Vielleicht darf dann die Posh mit ihren Spicegirlkolleginnen bei der nächsten Superbowl's zur Halbzeitpause die Nationalhymmne trällern. Bei ihr gibt es dann wenigstens keinen Krach, wenn da mal eine blanke Brust auf der Bühne aufblitzt. Denn die ist schon längst auf Rippenhöhe runterbulimiert. Deswegen isst ja der Becks bekanntlich auch lieber auswärts.

Kick it!
15.7.07 03:24


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