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Ich gönne es ihm wirklich!

ABER (und jetzt komme mir niemand damit, dass alles vor einem aber gelogen sei…) wenn Nobelpreise niemals posthum verliehen werden, wieso dann prae perfacta opera?
Ich meine, wir verstehen uns hier richtig, der amtierende US-Präsident Barack Obama hat soeben den FRIEDENSNOBELPREIS – also die höchste denkbare Auszeichnung erhalten für zählbare Erfolge hinsichtlich der Erreichung des Weltfriedens – für seinen prognostizierten Außenpolitikkurs? Oder dafür, dass er schwarz ist? Oder wie oder was? -Bitte korrigiere mich jemand, wenn ich falsch liege in meinen Ausführungen.

Natürlich ist die Verleihung eines Nobelpreises – besonders die des Friedens- - stets auch ein Politikum. Aber einem Präsidenten, der in der ersten Staffel von „24“ noch ein kurioses Stilmittel war, gleich aufgrund warmer Worte hin diesen Selbigen zu verleihen ist doch ein wenig weit gefehlt, wenn man mich fragt. Klar…lieber ihm den Nobelpreis als mir…ich für meinen Teil würde in aller Bescheidenheit & zugegebenermaßen das damit verbundene Preisgeld versaufen & verhuren, und den Rest einfach so auf den Kopp hauen, aber der Herr Obama spendet es sicher redlich, wenn nicht direkt, sicher in eine ihm namentlich verbundene Stiftung mit Sitz in der Schweiz.

Nur ich frage mich, bei allem Optimismus, wie will der Herr Obama, der nun gerade signifikanterweise die Truppen am Hindukusch in einem Maße aufgestockt hat, dass Bush Junior nie erreicht hat (natürlich alles Ingenieure & sonstige Gelehrte, aber Dr. Mengele war schließlich auch nur Arzt) diese Gratifikation denn nun toppen? Wie ist ein solcher Mann noch zu motivieren, nachdem er der Welt höchste Tantieme erhalten hat? Oder ist das schon ein Abgesang auf einen sterbenden Schwan? Sitzt bereits ein Lee Harvey Oswald im Windschatten, der den Märtyrer krönen soll?

-Ich mache eine ganz einfache Parabel auf: Auf die Ergreifung des Herrn Osama Bin Laden sei ein Kopfgeld von sagenwirmal 20 Millionen Dollar ausgelobt. Nun gehe ich hin und versichere, ich werde den Herrn Bin Laden dingfest machen. Werde ich die Kopfprämie erhalten? Vermutlich nicht. Wohl aber den Nobelpreis für Frieden. Jedenfalls wenn ich der Herr Obama bin (Barack). So und nicht anders ist es jedenfalls gerade mit den Jungs in Oslo gelaufen. Da denkt man doch unweigerlich an die Southparkfolge mi Bono.

Dies allein gebe ich mal zum be- und nachdenken. Denn dafür hat es schließlich Blogs.

Und wenn das wie immer niemand liest: er hätte es jedenfalls können, wenn denn das Reich der Dunkelheit eines Tages anbricht, und es heißt, es hätte keiner einem never ever etwas gesagt.

So dann…ich gehabe mich wohl dieweil, unwissend der ich bin.

P.S.: Die Autobahnen hierzulande (vor allem nach Linz) sind echt was schmal.
13.10.09 18:04
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Bambi (16.10.09 15:36)
Vielleicht ist es das Klabautermannsyndrom?
So viel wie möglich einheimsen, bevor alles den Bach runtergeht?
Lobet den Messias, Ungläubige!



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