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My private Idaho allmystery

Letzte Meldungen

ALTER VOR WAHRHEIT

Moderatoren beim Penis pumpen erwischt - ulkiverzal Hogan knows best & für 5 Tage in die KALKmine geschickt!

DEMENZ VOR DURCHBLICK

Der Räuberdarth Hotzenplotz entlarvt Moderatorin Fotzenlift beim Löschen nicht verstandener Beiträge und stößt wie nicht anders zu erwarten auf eine tumbe Wand der Ignoranz. Wen wunderts, wenn schon weiland Tahure eine individuelle Meinung zum Bild des Judenvolkes mit der Leugnung des Holocausts (Shoa) gleichsetzte.
P.S.: "Shoa" war nicht der Name des betroffenen Users...

WAHRHEIT ODER PFLICHT?

Carry_On has been carried away...a second Ragnarök?

ZU guter Letzt bleibt uns wie immer das Resümé:

Du musst ein Schwein sein in diesem Forum
31.1.07 07:11


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Kurt Zeh mit Teilung

Hallo, liebe Leser & Gelesene!

Für alle, die ungeduldig auf Fortsetzungen von der Schweinefarm warten: Bettelt mehr!
Und vor allem, gebt mir Anlässe. Die Mail, die der Pisalacke Moohtin da wild rumgeschickt hat, war zwar ganz amüsant (ihr wisst schon, in der er sein Leid geklagt hat über die böse Ausbootung durch die beiden Ex-Schakalstandartenmitglieder; wer hat sie nicht bekommen? Nur Cybbis Nacktfotos waren glaubich verbreiteter unter den allmistis), aber das ist doch wie wenn die Bundeswehr ranzige Knochen von toten Wüstenratten ausbuddelt und lustige Männchen draus legt..einfach zu einfach.

Wie es mir sonst geht? Danke der Nachfrage, ich kann nicht klagen.
Habe ein Browsergame entdeckt, das echt recht kurzweilig ist.

Tut mir den Gefallen & registriert euch; für den Fall, dass euch meine Präsenz auf allmy zu rar wird, da bin ich ja auch ab & an und schaue nach meinen Schäfchen.

Dort bin ich Mord+Totschlag - the steelborn armageddon for all cowardice


klickstu hiarr


...und dort Lot of de Cay , ein weniger wirkungsvoller kybernetisches Mayhem mit einem deutlich klangvolleren Namen.

odda hiarr!

Der erste Link ist zu einem älteren Spieleserver, aber ganz gut für Einsteiger, weil man da als Newbie erstmal seine Ruhe hat.

Beim zweiten Link kommt man zu einem identischen Game, allerdings ist der Server erst vor ein paar Tagen ans Netz gegangen, somit steppt da der Bär, holla die Waldfee!

Wer sich nicht entscheiden kann, der kann sich einfach bei beiden Links registrieren, im Gegensatz zu allmy freue ich mich hier über jeden User. Der ist dann auch automatisch in meiner Freundesliste, und weil ich so ein guter Mensch Gott bin, dürfen die ersten 5, die sich registrieren, auch in meinem Clan mitmachen. Müssen sie natürlich nicht; ich freue mich auch über Opfer.

Für alle, die mich eher scheisse finden:
MELDET EUCH DA AN UND TRETET MIR IN DEN ARSCH! DAS IST VIELLEICHT EURE EINZIGE CHANCE IM VL, UND IM RL HABT IHR NIE EINE!

Sikdalan, Moroks!
12.11.06 23:25


Neues vom Animal's Forum


Quod licet Iovi, non licet bovi...

Das Leben auf dem Bauernhof wurde keineswegs ruhiger. Das lag natürlich in erster Linie an den Schweinen selber, die zwar dachten, sie seien auf dem Olymp, aber ein Schwein auf einer Bergspitze ist eben eher ein verirrtes Stück Vieh als der Meister von Wald, Fluss und Fels.
Und ein Schwein mit einer Krone wirkt nun mal eher wie eine Kuh auf dem Eis denn wie ein König. Es ist ja auch nicht leicht, ein Gott zu sein.

Hinzu kommt noch, dass das auch niemals die Aufgabe der Schweine gewesen ist. Sie sollten nie jemandem übergeordnet sein, sondern nur eine simple Funktion ausüben, und diese nicht entarten. Wie sagt man so schön: ‚mit Essen spielt man nicht’. Mit Ämtern auch nicht.

So stellte es sich auch auf der Allmy-Farm dar. Eines nachts nämlich hatten die Schweine eine Menge neuer Regeln aufgestellt - vermutlich waren mit Franzbranntwein gestreckte Softdrinks und Designerdrogen aus Produktkomponenten der Firma Pattex und des Hauses Henkel (trocken?) wieder mal im Spiel, was man mit Hartz IV-Mitteln eben so am freien Vergnügungsmarkt aufwenden kann. Diese Annahme ist zudem eine äußerst wohlwollende, lässt sie doch das Schlupfloch der Berufung auf mildernde Umstände zu.

Jedenfalls wirkte es so, als seien den Schweinen und ihren Schergen erster Ordnung (gemeinhin „Mitmoderatoren“ genannt) ihre selbstgewählten Titel ein wenig zu Kopf gestiegen, in Wechselwirkung mit oben erwähnten Konsumkompomemten, versteht sich.

So nannte sich unser Oberclownschwein Moohtin ja seit geraumer Zeit „Dirty Harry“, was ja noch herleitbar ist; dreckelig wird eben, wer im Dreck wühlt, und „Harry“ ist eine Reminiszenz an den großen Geistvertilger Harald Juhnke. Besonders zu Ende seines Wirkens auf Erden schien Harald Juhnkes Verstand dem des Moohtin ebenbürtig zu sein, nur war Harry nicht an der Augenbraue verplombt. Aber der war auch in einem normalen Heim und hätte wieder rausgedurft. Da der Moohtin ja auf der Farm aus guten Gründen die Öffentlichkeitsarbeit weitestgehend seinem stets eifrigen Assistenten Hypnoschnauz und seinem Ausputzertrio Keksei, Gayfun und Rockinger. So hatten diese wesentlich bedrohlich wirkendere Titel wie „Inquisitor“ und „Untouchable“, hergeleitet aus populären Unterhaltungsbeiträgen des fernsehlichen Vorabendprogramms, will man meinen.

Jedenfalls bedurfte es offensichtlich der Einführung neuer, verbesserter Regeln, um die Abstände zwischen den Moderatoren und denen, die es werden wollten („User“) weiter zu vergrößern. Des Nächtens hatte das hippe Hypnoschweinchen nämlich flott einige „Neuerungen“ des bestehenden Regelwerkes auf die Scheunentore gepinselt, während die drei Schakale zähnefletschend Schmiere standen. Der schwere Moohtin saß auf einer Palette Bierdosen und rauchte einen Keks, und der in letzter Zeit irgendwie stets im Delirium befindliche Hofhund Bummel war in einer Schubkarre liegend ebenfalls körperlich anwesend. Eigentlich sollten alle Obertiere dabei sein, aber das Stinktier eldrecko (für den ja in besonderem Maße die Devise „neu geborenes Schwein muss sein“ gelten sollte) war wieder mit seinem Bagger im Selbstpotraitsthread stecken geblieben; als ausländisches Quotenvieh waren ihm Bilder ohnedies lieber als Worte. Und der alte Jagdesel Ben Jaffe hatte zwar zugesagt, er käme „vielleicht später mal“ dazu, aber eigentlich war ihm ja sowieso alles egal, was in der Gegenwart spielte. Wenn einer in der Vergangenheit über Nacht & Nebel sämtliche Grundlagen der Zivilisation über den Haufen geschmissen hätte, dann wäre er der kühnste Gegner eines solchen Regimes gewesen, freilich, aber so was weiß man ja erst hinterher, ob etwas gut oder schlecht gewesen ist, wenn die Nachfolgerregierungen die Geschichtsbücher novelliert haben. Außerdem könnte jederzeit der böse Mantarochen aus dem Tümpel gekrochen kommen, den der Ben Jaffel ja tagaus, tagein bewachte. Etwas anderes machte er nicht, der Ben Jaffel. Er war da für den Tag, an dem man ihn brauchte. Allerdings lag dieser Tag weit vor seiner Geburt und war längst vorbei. Für den Ben Jaffel war das vermutlich auch besser so.

Jedenfalls waren die selbsternannten Hofverwalter bis auf die genannten Ausnahmen vollzählig erschienen, um ihre neue Macht schriftlich zu manifestieren. Dieses Manifest hatte ab sofort zu gelten und wurde jedem Hoftier in Kopie auf seinen Futternapf gelegt. In die offiziellen „Regeln“ wurde das natürlich nicht aufgenommen, schließlich wollte man keine neuen Tiere verprellen. Am besten sind eh die Regeln, die man sich selber nach Bedarf zusammenbasteln kann, dachten wohl die Schweine.

Es ging darum, dass man die anderen Tiere stärker beobachten und kontrollieren wolle; so sollten zum Beispiel geheime Dateien angelegt werden, und die Meinungsäußerungen der Hoftiere würden verstärkt sanktioniert werden im Rahmen der Gutdünkelmethode, was besonders im Unterhaltungsbereich gelten sollte. Wer weiterhin völlig schwachsinnige Fremdmeinungen in den Themenkategorien vertrat, hatte allerdings vorerst mit keinen Vergeltungsmaßnahmen zu rechnen; Aussagen wie „die Moderatoren sind nicht gerecht“ waren schließlich wesentlich unverantwortlicher wie „Bush ist Hitler“, „Merkel ist Hitler“, „Mein Nachbar ist Hitler“, oder dass die Amerikaner den Mond selber aufgehängt haben, nur um später mal dahin zu fliegen.

Auch konnte man sich nun mit Hilfe der neuen „Regeln“ ganz leicht unliebsamer und unproduktiver Hoftiere entledigen. Das konnte man selbstverständlich auch vorher allein aufgrund des gemeinen Haus-und Hofrechts, nur wirkte es viel legitimer und üblicher, wenn man da speziell noch mal drauf hinwies, und außerdem würden sich dann weniger wundern, wenn in Zukunft fleißig davon Gebrauch gemacht worden würde.

Naja, mal sehen, was es so bringt. Ruhe ist jedenfalls keine eingekehrt. Lediglich Das Amöbenhafte Ungetüm, ein seltsam riechendes Faultier, das angeblich aus der Schweiz stammte und schon länger auf dem Hof residierte, ohne von irgendwelchem Nutzen zu sein, stand kurz vor dem Ausschluss; nach 4 Wochen Scheunenhaft stand nun Schlachthaus, und 3 Wochen hatte man es bereits verknastet. Stimmen behaupteten, das Faultier habe sich seinerzeit, als der Bauer Hennis vertrieben wurde, den Inhalt dessen Waffenschranks angeeignet, es kursierten sogar Bilder, auf denen das Faultier mit irgendwelchen Gewehren rumposierte. Vermutlich hatten die Verwalterschweine deswegen etwas Angst vor ihm, sie sahen die geistige Verwandschaft und ergriffen prophylaktische Maßnahmen. So wenig Affen wie möglich unters Volk, sagt man ja gemeinhin. Darum war der einzige Hofaffe auch inzwischen eine Holzpuppe. Auch wenn es so das einzige Holz war, das nie arbeitete.

Nun sind aber inzwischen zwei der drei Schakale abgehauen und verdingen sich als Schlittenhunde beim Weihnachtsmann weil man da besser den Kindern helfen kann. Der Keksei und der Gayfun hatten vermutlich mal gelesen, was da so auf den Scheunentoren geschrieben stand, und es auch verstanden. Der Rockinger hingegen, der das Alphabet nie über den Buchstaben M hinaus gelernt hatte, dafür aber jedes noch so komplizierte Wort auf Verlangen nachbrabbeln konnte, und daher auch ein besonders wertvoller Assistent der Verwaltung war, ging weiter seiner Arbeit nach; ihn berührte ja nichts (wie sein Titel schon), denn berühren hat etwas zu tun mit be-greifen.

Neusten Gerüchten zufolge ist das bunte Clownschwein verschwunden, eine offizielle Stellungnahme dazu gibt es allerdings noch nicht. Es werden nur ständig neue Verwalter angekündigt, man glaubt schon, es wird ein neues Würfelspiel gespielt. Namen, die zuvor niemand gehört hat, stehen plötzlich an der Scheunenwand, auf der die Hierarchie niedergeschrieben ist. Es erinnert an die Zeit, als die Ziege hackbrett-cieleine dort aufgeführt war; die hatte auch noch nie jemand auf dem Hof gesehen, und es wurde sogar gemunkelt, dass es sie gar nicht gibt.

Was mit dem PisaClown Moohtin passiert ist, weiß keiner.
Möglich wäre es, dass der Moohtin nach einem Schlammbad von dem Esel Ben Jaffe (mit einem Gewehr von Dem Amöbenhaften Ungetüm, das vielleicht bei dessen Verhaftung gefunden wurde) erschossen worden ist, weil der ihn irrtümlich für die Drecksackblase – einen Assistenten des schrecklichen Mantarochen – gehalten hat. Wär ja lustig. –Äääh, traurig. Der arme Moohtin.
10.10.06 21:46


Animal's Forum

oder:
Allmystery's Farm



Was bisher geschah:
Die Schweine hatten den nachlässigen und oftmals betrunkenen Bauern Hennis vom Hof gejagt, nachdem sie sich in die Steuerung der Melkmaschine gehackt hatten, und Hennis das Weite suchen musste, damit ihm die Milch nicht sauer wird, die die Meierei Gogol sonst nicht mehr kaufen würde.
Under der Führung des strammen Keilers Ragnaleón und seinem moppeligen Assistenten, dem bunten Clownferkel Moohtin begann eine fruchtbare Herrschaft der Schweine über das andere Forengetier. Der alte Ziegenbock Kruster, der noch ältere Lastesel Benjaffe, die veträumte Stute Sidhele und sogar der verlauste Hofhund Bummel, der sich sofort über Bauer Hennis Bierreserven hermachte, schlossen sich ihnen an, und sie gründeten eine folgenschwere Allianz. Sie gaben ihnen den bescheidenen und ebenso hoffnungsvollen Namen "Moderation".

"Gleiches Recht für alle", lautete ihre Devise, "keine Macht für Niemanden" war ihr Pamphlet. Beseelt vom Geiste Ché Gueveras versuchte Leitschwein Ragnaleòn - von allen inzwischen brüderlich-liebevoll "Raggel" genannt - dem Prinzip des Kommunismus ungeahntes Leben einzuhauchen.

Das ging so lange gut, bis die anderen Schweine fanden, dass die kleinen neuen Ferkelchen alle irgendwie aussahen wie der Raggel, selbst die Würfe der Ziegen und Schafe hatten Schweinenasen oder wahlweise ein Ringelschwänzchen. Als dann sogar das stets aufgeregte Huhn Tschiepy schließlich per Kaiserschnitt von einem 3 Pfund schweren gefiederten Ferkel entbunden werden musste, war das Maß voll:
Diesen Umstand machte sich das bisher dem Raggel so dienstbare, inzwischen zu einem feisten Eber herangemästete Clownschwein Moohtin zunutze, gemeinsam mit heimlich rekrutrierten Getreuen den Raggel zu stürzen.

Seine Freundin, die lispelnde Gans Ninga Igitta, hatte nämlich damals im Chatterwald einen Wurf räudiger Schakalwelpen gefunden, deren Mutter sie vermutlich elendig im Stich gelassen hatte (sie kannte sie ja näher). Sie sagte sofort dem Moootin Bescheid, der nahm sie mit auf den Hof, versteckte sie ganz hinten in der Scheune und zug sie zu stattlichen Bastarden heran. Es waren ihrer vier, und von ihnen überlebten Keksei, Gayfun und Rockinger. Der Kleinste und Schwächste wurde irgendwann mal beim Spielen von den anderen zerfleischt, es war der kleine Cockain. Der dicke Clown Moohtin hat da nur nebengestanden und gelacht. So mussten sie sein, seine neuen Gefolgsleute: Hart zu sich selbst, brutal zu anderen.
Es wurde nun Zeit, unter der Moderation aufzuräumen.

Die Papageiendame Maliman flog als Zweite vom Hof, nachdem die Schakale den Raggel nachts in die Wurstmaschine geworfen und an den Meier Gogol verkauft hatten (der ging damit zum befreundeten Großhändler E.Gay, der bekam alles an den Mann. Wirklich ALLES. Er kauft sogar meine Geschichten ab.)

So war ja erstmal wieder viel Platz in der Redaktion, denn der alte Bock Kruster war schon lange zu Kerzenwachs verarbeitet worden, nachdem er dem Hof nicht länger dienen wollte. Die Stute Sidhele hatte so oft gekündigt, dass sie irgendwann selber den Überblick verloren hatte, dem Bummel war eigentlich alles egal, solange noch Bier da war, und der Esel Benjaffe hatte am Hof sowieso gar kein Interesse, der saß abseits in der alten Mühle und jagte den bösen Manta-Rochen, von dem man vor uralter Zeit (als der Benjaffe noch ein knuffiges, schwarzweisses Eselbaby war) erzählte, dass er des Nächtens die am Ufer grasenden Schafe mit braunen Schleim zu bespritzen pflegt. All seine Leidenschaft widmete der Esel der Jagd nach diesem Phantom, dass aber noch niemals aufgetaucht war. Viele am Hof fragten sich, ob es überhaupt je existiert hatte. Die gleichen Tiere fragten sich aber auch, ob außer dem Hof überhaupt etwas existierte, weil sie ihn ja noch nie verlassen hatten. Aber dafür hatten sie ja ihre Moderation, und da hatten die Schweine das Sagen.
Als Letzte kündigte die Kuh Tante Ara, nachdem sie so eine Zeichnung beim Clown auf dem Schweineschreibtisch gesehen hatte, auf der ihr nackter Körper mittels Filzstift in Zonen unterteilt war, und in den Zonen standen Buchstaben und Zahlen. Sie stieß sich ein Horn ab, floh in den Chatterwald und gab sich dort als Einhorn aus.

Der Eberclown Moohtin hatte inzwischen einen eifrigen Assistenzen bekommen, das stets eitle Hauschwein Hypnoschnauz, das fortan alle öffentlichen Auftritte für den Clown Moohtin übernahm, denn der konnte sich - außer ein paar Grunzlauten - nicht so gut ausdrücken. Das ABC konnte er zwar auch, aber ab dem D war Schluss. Damit war er auch nicht intelligenter als die anderen Tiere, aber solange die das niemals rauskriegten, war ja alles gut. Und dass der Mohtin ziemlich genauso aussah wie der Raggel, durften die auch nie rauskriegen, das würde nur lästige Fragen geben, warum der Raggel vom Hof getrieben worden war. Dafür hatte er extra & eigens den einstmals von Bauer Hennis' selbstgebrannten Absinth geblendeten Dackel Steiff aus der Alttiertonne geholt, der seitdem ein Moderatorenabzeichen und sämtliche Privilegien eines Wahlschweins bekam, obwohl er niemals auch nur ansatzweise moderiert hat. Er durfte sogar den ganzen Rest selbstgebrannten Schnaps trinken, mit dem die Schweine sogar bestenfalls Flecken wegmachten, und er trank davon solange, bis er glaubte, er sei Gott.
Vermutlich ist er aber auch längst Kerzenwachs, und keiner hat es mitbekommen...dann brennt sein Licht wenigstens jetzt hell und klar.

Natürlich waren auch die drei Schakale Keksei, Gayfun und Rockinger in der Moderation, gleichsam einer Leibstandarte. Dies ist natürlich ein Begriff aus dem Mittelalter, der hat überhaupt nichts mit was anderem zu tun, was vielleicht irgendwie auf Manta-Rochen schließen lassen könnte. Das wäre auch so, als würde man in eine Kirche gehen, und ein Inquisitor läse die Messe...

Acht ist aber eine krumme Zahl, fand der Clown. Schließlich gab es ja auch neun Nazgúl. Das änderte sich, als sich kurz darauf ein fremdes Stinktier auf dem Hof verirrte. Selbst die krassen Schakale hatten Angst, dass es sie mit seiner Pisse bespritzt, die geht nämlich nie wieder ab. Und da keiner das Stinktier vertreiben konnte, blieb es eben einfach da und wurde in die Moderation aufgenommen, damit es keine unbequemen Fragen vom Hofgeschmeiss gäbe. So kam das Stinktier El Drecko als letzter Schweinepriester auf den Hof.



Soviel zur Vorgeschichte...wie geht es weiter? Das entscheidet natürlich der Lauf der Zeit...aber auch ihr. liebe Leser, dürft mit Anregungen und Inspirationen (vorzugsweise im Kommentarteil) gerne mithelfen, um dem Gerüst der Geschichte weitere Brillanz zu verleihen. Denn die Schweine auf dem Allmy-Hof streiten ja immer alles ab, und von ehemaligen Moderationsmitgliedern hört man seltsamerweise nie wieder etwas...

Fortsetzung folgt...
sofern mir Berichte vorliegen.
9.9.06 21:39


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